Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.

button 20 jahreHerzlich Willkommen.

bei der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. Wir sind ein seit über 20 Jahren bestehender ambulanter Hospizdienst, in dem sich mehr als 90 ehrenamtliche Helfer im Kreis Düren engagieren. Unsere sorgfältig geschulten Begleiter kümmern sich um Menschen in ihrer letzten Lebensphase, die bis zuletzt zu Hause, im Alten- oder Pflegeheim leben möchten. Sie kommen auch zu Ihnen, wenn Sie uns rufen. Wir bieten Ihnen und Ihren Angehörigen die Unterstützung, die Sie in Ihrer individuellen Situation brauchen. Zu Hause, im Altenheim oder in einer Pflegeeinrichtung.

mind map patient

Dr M Franke ret„Leben im Sterben“ – mit unserer Leitlinie bringen wir auf den Punkt, was uns am Herzen liegt. Wir setzen uns mit all unseren Kräften dafür ein, dass Menschen ihren individuellen Weg in Würde und selbstbestimmt gehen können – bis zuletzt.

Nahezu jeder hat den Wunsch, so lange wie möglich in seiner vertrauten Umgebung zu Hause zu leben. Hier fühlt er sich geborgen, sicher und wohl. Hier möchte er eines Tages auch am liebsten sterben.

Wir helfen und unterstützen Sie, damit Sie Ihren Angehörigen diesen Wunsch möglichst erfüllen können, auch wenn das nicht immer gelingt.

Wichtig ist uns der Mensch und wir machen keinen Unterschied, welche Religionszugehörigkeit, Nationalität und Weltanschauung Sie haben. Wenn Sie unsere Hilfe anfordern, sind wir für Sie da.

Wir bieten:

  • Psychosoziale Beratung und Begleitung
  • Vermittlung schmerztherapeutischer und palliativer Versorgung
  • Beratung und Vermittlung zu anderen Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens
  • Unterstützung trauender Angehöriger in einem zeitlich begrenzten Umfang

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme, wenn Sie unserer Unterstützung brauchen oder Fragen zu unserer Arbeit haben. Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin. Wir nehmen uns die Zeit und beantworten alle Ihre Fragen.

 

Dr. Martin Franke
1. Vorsitzender Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.

Presseartikel

Willibert Pauels begeistert die Menschen in der vollbesetzten Marienkirche

ne bergische Jung

Besuch bei der Hospizbewegung

Staatssekretär Thomas Rachel bei der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.

Der Dürener Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel (CDU) würdigte die Arbeit der ambulanten Hospizbewegung mit einem außerordentlichen Besuch. Er informierte sich über die vielen ehrenamtlichen Aufgaben und anstehenden Projekte. Dabei unterstrich der Parlamentarische Staatssekretär der Bundesregierung die „Wichtigkeit des ehrenamtlichen Einsatzes von Menschen für Menschen“.

Seit Jahren unterstützt Thomas Rachel MdB auf der bundespolitischen Ebene die Anliegen der hospizlichen Arbeit und der palliativen Versorgung. Schon vor Jahren hat er klare Position für ein gutes Leben bis zuletzt und bei der Debatte um die Sterbehilfe bezogen. So war auch sein Engagement im Bereich des Hospiz- und Palliativgesetzes zu verstehen. Mit der neuen Gesetzgebung hat die ambulante Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. nunmehr die Möglichkeit, dem Wunsch der Sterbenskranken und ihren Familien zu entsprechen, das heißt, ein Sterben zuhause durch ein Netzwerk der Hilfen zu gewährleisten.

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Von links nach rechts: Inge Prümm, Thomas Rachel, Gerda Graf, Dr. H.-H. Krause, Ulla von Gagern, Theresa Reichert

„Ethik-Charta" 

Für Stadt und Kreis Düren verabschiedet

Standards der Sorgekultur erhalten höheren Stellenwert. Die Theorie hat bereits praktische Folgen !

Jetzt geht es darum, die Richtlinien der frisch verabschiedeten Ethik-Charta für Stadt und Kreis Düren schrittweise in die Praxis umzusetzen. In den zurückliegenden 16 Monaten hat ein Arbeitskreis mit Politikern, Unternehmern, Ärzten, Pflegefachkräften, Seelsorgern, Vertretern gesetzlicher Krankenkassen, Juristen, Künstlern, Angehörigen, Senioren, Ehrenamtlern, Schülern, Lehrern sowie interessierten Bürgern und Bürgerinnen unter wissenschaftlicher Begleitung von Dr. Ruth Baumann-Hölzle aus Zürich/Schweiz neue Richtlinien zum Wohle sorgebedürftiger Menschen erarbeitet.

Gerda Graf aus Kreuzau (Kreis Düren), 2. Vorsitzende der Hospizbewegung Düren-Jülich und Ehrenvorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes, initiierte das Projekt und fand in dem katholischen Priester Toni Straeten, langjähriger Krankenhausseelsorger und Vorsitzender des Vereins „Lebens- und Trauerhilfe“ einen engagierten Mitstreiter. Erklärtes Ziel war es, die ethischen Ansprüche der Sorgekultur klar zu formulieren und mit Blick auf das Wohl der Betroffenen auf konkrete Füße zu stellen. Zu Beginn machte die Wissenschaftlerin des Instituts Dialog-Ethik Zürich deutlich, dass der Sorgebedarf allein aufgrund der demographischen Entwicklung künftig ständig steigen werde.

ethik chartaFoto: Hartmut Prüss – Sie brachten die Ethik-Charta auf den Weg: Dr. Ruth Baumann-Hölzle, Pfarrer Toni Straeten und Gerda Graf, Ehrenvorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes.

Roncallihaus Jülich

Neues Beratungsangebot

Am 5. April haben die Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. und die Lebens- und Trauerhilfe e.V., zwei gemeinnützige Vereine, die seit Jahrzehnten eng zusammenarbeiten, ihr neues Büro im Roncallihaus in Jülich eingeweiht. Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger aus Jülich und Umgebung im Roncallihaus kostenlose Beratungen in Anspruch nehmen.

Die Lebens- und Trauerhilfe e.V. ist montags von 15.00 bis 17.00 Uhr vor Ort, die Hospizbewegung Düren-Jülich mittwochs von 10.00 bis 12.00 Uhr.

Eine Anmeldung ist für die Sprechzeiten nicht erforderlich.

buero hospizbeweg lebenstrauerhilfeFoto (v.l.) Karin Notzon, Anita Bücker, Angela Kersten-Stroh

buero hospizbeweg lebenstrauerhilfe 2Foto (v.l.) Dr. Martin Franke Hospizbewegung Düren-Jülich e.V., Anita Bücker, Karin Notzon, Angela Kersten-Stroh (Beratungsteam im Roncallihaus), Gerda Graf (2. Vorsitzende der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.), Pfarrer Toni Straeten (Vorsitzender der Lebens- und Trauerhilfe e.V.),Ruth Bohnenkamp, Monika Ecker, Uschi Keller (Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.) 

Erneut erfolgreich

„Menschen machen sich stark für Hospiz"

Auch in diesem Jahr veranstalteten Regina Lausberg und ihr tatkräftigen Mitstreiterinnen Susanne Locker und Marita Stollenwerk einen Osterbasar im Krankenhaus St. Marien in Birkesdorf. Dort verkauften sie ihre selbst gebastelten Handarbeiten sowie Dekosachen für Ostern zugunsten der Hospizbewegung Düren-Jülich. 860 Euro konnten sie am zweiten Tag in der Kasse an Einnahmen zählen. Darüber freuen wir uns sehr und danken den engagierten Frauen ganz herzlich.

„Ich halte es für eine sehr wichtig Aufgabe in unserer Gesellschaft, dass schwerkranke und sterbende Menschen gut versorgt und betreut werden“, erklärt Regina Lausberg ihr Engagement. Die rüstige Seniorin ist die Initiatorin für „Menschen machen sich stark für Hospiz“. Seit 18 Jahren führt sie in der Oster- und Weihnachtszeit Basare durch, bei denen sie und ihre Mitstreiterinnen Handarbeiten verkaufen. Dafür wird das ganze Jahr über gebastelt, gestickt, gestrickt und gemalt. Der Erlös geht an die Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.

ostern 2016 4v.l. Marita Stollenwerk, Susanne Locker, Regina Lausberg

11.01. bis 15.01.2016 in Aldenhoven

„Hospiz macht Schule"

Aufmerksam schauen 25 Kinder der dritten Klasse von Lehrer Andreas Junker im Filmsaal der Grundschule Aldenhoven nach vorne. Unsere Mitarbeiterin Sigrid Wollersheim hält ein Fische-Mobile´ hoch und fragt: „Wie ist es, wenn ein Mensch stirbt?“ Vorsichtig entfernt ihre Kollegin Renate Bock, ebenfalls eine ehrenamtliche Helferin der Hospizbewegung Düren-Jülich, einen Fisch aus dem Mobilé. Sichtbar gerät das Mobilé in Schieflage. „Schaut her! Was ist passiert?“, fragt Renate Bock. Viele Hände schnellen in die Höhe. Ein Junge aus der ersten Reihe antwortet: „Da ist jetzt alles schief.“ „Richtig, gut beobachtet. So ist es auch, wenn ein liebes Familienmitglied verstorben ist. Alle müssen einen Weg finden, sich neu zu ordnen, damit eine neue Balance im Familiensystem entstehen kann.“ So erklären es unsere Hospizmitarbeiterinnen, wohl bedenkend, dass es nach dem Verlust eines geliebten Menschen nie wieder wie vorher sein kann.

macht schule 225 Kinder der Biberklasse von Lehrer Andreas Junker (l.) der Gemeinschaftsgrundschule Aldenhoven nahmen am Hospiz-macht-Schule-Projekt teil, das von Renate Bock, Ute Tennstedt, Renate Windelschmidt, Sigrid Wollersheim und Christa Krichel (v.r.) geleitet wurde.

Weihnachtsmarkt Merode 2015

Infostand auf dem Meroder Weihnachtsmarkt

Wie in den vergangenen Jahren ist die Hospizbewegung Düren-Jülich auch in diesmal mit einem Infostand auf dem Weihnachtsmarkt in Merode vertreten.

Neben den Ehrenamtlichen vom Weißen Ring, dem Förderverein vom Hoeschmuseum und der UNICEF haben wir unseren Stand mitten im Schloss. Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich über uns und unsere Arbeit bei unseren Vorständen und Ehrenamtlichen.

Wir sind auch am kommenden Wochenende, den 12.12. von 14 bis 22 Uhr und am Sonntag, den 13.12. von 12 bis 20 Uhr dort vertreten.

weihnachtsmarkt ehrenamtlerv.l. Brigitte Berger, Maria Klein und Ursula Melvander an unserem Stand im Schloss am 6.12.2015

meroder weihnachtsmarkt

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein Frohes Weihnachtsfest und ein gutes und gesundes Jahr 2016.

„Hospiz macht Schule“

500 Euro-Scheck 

Mit großer Freude nahmen am Donnerstag, den 29. Oktober 2015, vier ehrenamtliche Helferinnen der Hospizbewegung Düren-Jülich einen Spendenscheck über 500 Euro von Margret Lauscher (l.) Leiterin der Grundschule Langerwehe, in Empfang.

Zum wiederholten Mal haben ehrenamtliche Vertreter der Hospizbewegung Düren-Jülich das Projekt „Hospiz macht Schule“ in Langerwehe durchgeführt. Für eine Woche widmen sich die Kinder unter Anleitung von fünf eigens geschulten ehrenamtlichen Hospizlern den Lebensthemen Sterben, Tod und Trauer. In Projektarbeiten in Kleingruppen näheren sie sich behutsam Schritt für Schritt diesen Themen. Klassenlehrerin Beate Kremer (r.), die den Anstoß für die Spende gegeben hat, empfindet die Arbeit der engagierten Ehrenamtlichen als sehr wertvolle Unterstützung für die Kinder und Eltern. „Der Tod kann jeden treffen. Unsere Kinder, die an der Projektwoche teilgenommen haben, erlernen auf altersgerechte Art und Weise, den Tod als Bestandteil des Lebens zu verstehen.“ Die Spende von der Schule ist gedacht, um Materialien für weitere Projektwochen „Hospiz macht Schule“ zu finanzieren. Weitere Informationen dazu im Hospizbüro in Düren unter Tel: 02421-393220.   

Freitag, den 30.10.2015  Jülich

Benefizkonzert in der Schlosskapelle der Zitadelle in Jülich

Zu einem vielversprechenden Benefizkonzert lädt am Freitag, den 30.10. um 19.00 Uhr, die Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. in die Schlosskapelle der Zitadelle Jülich ein.

Das Benezfizkonzert wird gestaltet von dem Chor Klangvoll, den Teilnehmer des Gesangstudios Stimmwerk in Aachen im vergangenen Jahr gegründet haben. Der Chor besteht inzwischen aus 28 begeisterten Sängerinnen und Sängern. Unter der Leitung von Eduardo Kwon hat sich der Chor in sehr kurzer Zeit ein Repertoire aus Klassik, Musical und Jazz angeeignet. Im vergangenen Sommer feierten die Sänger ihren ersten Auftritt bei der Chorbiennale in Aachen. Begleitet wird der Chor von dem Pianisten Artjem Kanke.

Freitag 16. Oktober 2015 - 19:00 Uhr

„Liebe, Tod und Teufel“

WalterRenneisenklZu einer Veranstaltung der besonderen Art hatte die Hospizbewegung Düren-Jülich am 16. Oktober in die Wohnanlage Sophienhof in Niederzier eingeladen. Der Künstler, Schauspieler und Musiker Walter Renneisen, bekannt durch Funk und Fernsehen, hatte sein Publikum bereits im vergangenen Jahr anlässlich des 20-jährigen Bestehens unseres Vereins in den Bann gezogen. Aus diesem Grund lud ihn die Hospizbewegung in diesem Jahr erneut nach Düren ein. Auch diesmal begeisterte der Künstler sein Publikum und bot eine unterhaltsame, humorvolle, satirische Vorstellung. Alle, die der Einladung der Hospizbewegung folgten, unterhielten sich prächtig. Der Künstler freute sich über sein lebhaftes Publikum, das bekannte Lieder mitsang und -summte. Er gab gleich drei Zugaben!

19. und 20. September 2015

Großer Andrang beim Stadtfest

Wie seit der Gründung vor 22 Jahren, war die Hospizbewegung Düren-Jülich auch in diesem Jahr auf dem Stadtfest in Düren am 19. und 20. September 2015 vertreten. Der Kaffee- und Kuchenstand mit selbst gebackenem Kuchen von Ehrenamtlichen und Spenden von Bäckereien bis nach Heimbach, ist ein Geheimtipp auf dem Stadtfest. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen die Möglichkeit, bei uns am Stand eine Kaffeepause einzulegen und sich mit Freunden und Bekannten auszutauschen.

26. August 2015  - Winkelsaal Schloss Burgau

18. Hospiztag im Schloss Burgau

Zum 18. Mal fand am 26.08.2015 der Dürener Hospiztag im Winkelsall in Schloss Burgau statt.

Das diesjährige Motto lautete: „Sterben – Wunsch und Wirklichkeit“.

20.08.2015. Führung über den evangelischen Friedhof

Interessante Friedhofsführung

Die Resonanz war riesig: Mehr als 60 Bürgerinnen und Bürger nahmen am 20.08.2015 an der Führung über den evangelischen Friedhof in der Kölnstraße teil, zu der die Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. eingeladen hatte. Den Rundgang über das einzigartige Kulturdenkmal mitten in der Stadt leitete Jochen Schoeller, Vorsitzender des Fördervereins des Friedhofs, der 1825 entstanden ist . Schoellers Ahnen und Urahnen liegen dort neben vielen anderen namhaften Unternehmern der Stadt begraben.

18.06.2015  -  Großzügige Spende

Lions-Damen überreichen großzügige Spende

Kurz vor Ostern verkauften die Damen des Lions Clubs Gavadiae e.V. mit großem Engagement ihre selbst gebackenen Osterlämmer auf dem Wochenmarkt in Jülich. Ein Teil des Erlöses ging an die Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. für das Projekt „Hospiz macht Schule“. Es handelt sich dabei um eine von Ehrenamtlichen der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. durchgeführte Projektwoche zum Thema Tod und Sterben, die in der 3. Klasse von Grundschulen im Kreis Düren durchgeführt wird. Für die Spende der Lions-Damen sollen Materialien für die Projektwoche, die Schulung neuer Projektleiter sowie die Fortbildung der ehrenamtlichen Lehrkräfte finanziert werden. 
v.l. Gerda Graf, 2. Vorsitzende der Hospizbewegung Düren-Jülich bedankt sich bei den Damen des Lions Clubs Gavadiae Gudrun Kaschluhn und Marie-Theres Innecken-Prüss für die großzügige Spende.

28. März 2015 · Gedenkfeier für alle Verstorbenen

Mitreißendes Benefizkonzert

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Anlässlich einer Gedenkfeier für alle Verstorbenen, die im vergangenen Jahr von ehrenamtlichen Helfern der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. begleitet wurden, gab Solopianist Georg Weber am 29. März 2015 im Foyer der Evangelischen Gemeinde nach langer Zeit sein erstes Konzert.

22. und 23. März 2015

Osterbasar im Marienhospital in Birkesdorf

OsterbasarBereits seit 17 Jahren engagiert sich ein Netzwerk tatkräftiger Frauen rund um Regina Lausberg (links im Bild) für die Arbeit der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. Auch in diesem Jahr fand am 22. und 23. März ein Osterbasar im Eingangsbereich des St. Marienhospitals in Birkesdorf statt.
Frau Lausberg und ihre langjährige Mitstreiterin Susanne Locker (rechts im Bild) verkauften dort Handarbeiten und kleine Kunstwerke, für die viele Helferinnen zuvor gebastelt, gestickt, gestrickt und gemalt hatten.
Der Erlös in Höhe von 570,50 € geht an die Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die zum Erlös beigetragen haben.

Petition

zur Palliativversorgung

In diesem Artikel finden Sie einen Link zur Petition und eine Erläuterung zur Thematik vom Vorsitzenden der Deutschen Palliativstiftung.

Wir unterstützen diesen Antrag und hoffen, dass Ihnen diese Informationen ausreichen, um sich selbst ein Bild zu machen und eventuell auch die Petition zu unterstützen.